Digitaler Bilderrahmen - dritte Version.

Für ca. 120 Euro (Preis kann dank RAMageddon abweichen) kann man einen Bilderrahmen bauen, der mit Features vollgepackt ist.

Eine Auswahl:

  • Upload per Webseite, Telegram oder QR-Code.
  • Erkennung von Duplikaten (gleiche und ähnliche Bilder).
  • Bilder von Nextcloud einbinden.
  • Anzeigearten wie zufällig oder nach Zeit oder Farbe sortiert.
  • Neue Bilder können öfter dargestellt werden.
  • Tags und Kommentare.
  • Viele Filtermöglichkeiten, z. B. Tag, Farbe, Datum, Favorit.
  • Profile zum einfachen Wechsel zwischen Anzeige- und Filter-Einstellungen.
  • Ausblenden von Bildern, die man nicht mehr sehen möchte.
  • Beachtung von EXIF-Daten.
  • Konfigurierbare Anzeige- und Überblenddauer, Bildschirmhelligkeit, Blaufilter und Auszeit.
  • Touch-Gesten für Bild-Info, vor, zurück, Pause, Bild merken usw.
  • Optionaler Bewegungssensor zur Display-Steuerung mit Möglichkeit zur Überwachung und Alarmierung.
  • Einsatz am HDMI-Monitor als Info-Display mit optionalem Download.
  • Unterstützt dazu mehrseitige Powerpoint- und PDF-Dateien.
  • Apps wie EMOM-Timer und Laufschrift für RSS-Feeds.
  • Synchronisierte Anzeige mehrerer Bilderrahmen (für Menschen in Fernbeziehungen, zweiter Rahmen für die Grosseltern, gekoppelte Anzeigen in Unternehmen).

Selbstgebauter Bilderrahmen auf Kommode. Zeigt Screenshot eines C64-Spiels.

Alles, was du zum Bau benötigst, findest du auf Codeberg.